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Thema: Umweltgesundheit

23.01.2019
Der NO2-Grenzwert schützt richtig
Anwendung des Vorsorgeprinzips sorgt für Umweltgerechtigkeit
Zur aktuellen Debatte über Stickoxidgrenzwerte erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: "Es geht hier im Kern um die Frage: Wie schützen wir vorsorgend die Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger? Grenzwerte sind dazu da, um insbesondere auch empfindliche Menschen wie Kranke, Kinder und Schwangere zu schützen. Es ist richtig, dass diese Werte streng sind und an der Gesundheit der Schwächsten ausgerichtet sind. Der Grenzwert gewährleistet, dass sich alle Personen zu jeder Zeit an der Luft aufhalten können, ohne Gesundheitsgefahren durch NOX zu fürchten. Das EU-wei...
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17.01.2019
Dieses Gesetz ist eine Nebelkerze
Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetz kann keine Fahrverbote ausschließen
Seit Jahren werden in Deutschland die von der EU vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxid-Emissionen in vielen deutschen Städten überschritten. Weil die Bundesregierung dieses Problem jahrelang nicht angepackt hat, sind seit einiger Zeit die Gerichte gezwungen, Fahrverbote zu erlassen. Dabei liegen die Lösungen ebenfalls schon lange auf der Hand: Die Einführung einer Blauen Plakette und Hardwarenachrüstungen von Schummel-Diesel-Pkw auf Kosten der Hersteller. Doch die Bundesregierung kann sich dazu nicht durchringen. Stattdessen wirft sie Nebelkerzen und versucht den Menschen vorzugaukel...
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17.01.2019
Feinstaubquelle Landwirtschaft
Bundesregierung muss für Reduzierung der Ammoniak-Emissionen sorgen
zur Studie des Max-Planck-Instituts für Chemie, wonach die Landwirtschaft einer der Hauptverursacher für Feinstaubemissionen ist, erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: "Das Max-Planck-Institut liefert wertvolle neue Erkenntnisse, die den Gesundheitsschutz in Deutschland bedeutend verbessern können. Die Studie führt uns klar vor Augen, dass die Ammoniak-Emission aus der Tierhaltung zu einem bedeutenden Teil zur Feinstaubbelastung beitragen. Weil Feinstaub die Ursache für Herzkreislauf- und Atemwegserkrankungen ist und Krebs verursachen kann, muss die Bundesregierung deu...
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20.11.2018
Umweltschutz ist Sparprogramm für unsere Gesellschaft
Umweltbundesamt: Schadstoffe verursachen jährlich Milliardenschäden
Zur Veröffentlichung der „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten" durch das Umweltbundesamt erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: „Eine Tonne Feinstaub verursacht Gesundheitsschäden mit Kosten bis zu 100.000 Euro, eine Tonne Stickoxide bis zu 15.000 Euro pro Jahr. Viel zu oft vergessen wir die Kosten, die der Gesellschaft durch die Verschmutzung der Umwelt entstehen. Jede Umweltschutzmaßnahme, die effektiv Feinstaub, Stickoxiden oder CO2 reduziert, sorgt Gesundheitsschäden vor und spart enorme Kosten in der Zukunft. Der Ausstieg aus dem Verbrennungsm...
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06.11.2018
Studie: 30.000 Tote jährlich in Europa durch Antibiotika-Resistenzen
Brauchen schnelles Verbot von Reserveantibiotika in der Tierhaltung
Zur Studie einer internationalen Forschergruppe, wonach jährlich 33.000 Menschen europaweit infolge von Antibiotika-Resistenzen sterben, kommentieren Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: „Es ist alarmierend, dass es zunehmend multiresistente Keime in Krankenhäusern, aber auch in der Umwelt zum Beispiel in Gewässern gibt. Um diese Entwicklung aufzuhalten, muss die Bundesregierung dafür sorgen, dass die Eintrags- und Verbreitungswege insbesondere aus der Landwirtschaft geschlossen werden. Der Schutz und die Behandlung der Patienten hat neben der Vorsorge größte Bedeutung. Res...
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23.10.2018
Mikroplastik-Funde im Menschen
weitere Forschung über Gesundheitsauswirkungen nötig
Zu aktuellen Nachweisen von Mikroplastik im menschlichen Darmtrakt erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: Die Funde zeigen: Mikroplastik ist mittlerweile überall. Forscher haben Mikroplastik bereits unter anderem in der Raumluft, in Bier, Salz oder Muscheln nachgewiesen. Die aktuellen Funde im Darmtrakt überraschen deshalb nicht. Die Bundesregierung muss das Thema Mikroplastik endlich stärker in den Fokus nehmen. Zwar ist es gut, dass sie ein großes Forschungsprojekt über Quellen und Senken von Mikoplastik gestartet hat. Der Aspekt der menschlichen Gesundheit kommt dabe...
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22.10.2018
Wasser darf nicht zu einem giftigen Chemikaliencocktail werden
Bundesregierung muss jetzt konkrete Maßnahmenvorschläge für den Schutz unseres Wassers vorlegen
zur Berichterstattung über eine Studie zur Finanzierung einer vierten Reinigungsstufe für Abwässer im Auftrag des BDEW erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik und Umweltgesundheit: "Es ist alarmierend, dass die Belastung der Gewässer mit Spurenstoffen aus Arzneimitteln immer weiter zunimmt. Wasser ist unsere wichtigste Lebensgrundlage und darf nicht zu einem giftigen Chemikaliencocktail werden. Die Bundesregierung muss endlich das Vorsorgeprinzip ernstnehmen und Gewässerverunreinigungen mit Spurenstoffen schon an der Quelle unterbinden. Statt die Lösung der Probleme in i...
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19.10.2018
Rede: Für saubere Luft in unseren Städten!
...anstatt die Ursachen zu verschleiern
Die Rede von Bettina Hoffmann zu Anträgen von FDP und AfD: Grenzwerte sind in gewisser Weise immer willkürlich festgelegt. Sie müssen ambitioniert sein, sonst braucht man sie nicht. Man kann sie auch immer hinterfragen, das ist berechtigt. Aber was absolut gar nicht geht: Den Schutz der Gesundheit der Menschen in diesem Land in Frage zu stellen. Doch genau das tun Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen von AfD und FDP. Beim Stickoxid ist der aktuelle Wert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter noch nicht mal besonders ehrgeizig. Die Schweiz hat einen Grenzwert von 30 Mikrogramm und Österreich ebenf...
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12.10.2018
Verbot von Mikroplastik in Kosmetika jetzt
Das Abwarten muss ein Ende haben.
Zur Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik zu Mikroplastik in Kosmetika erklären Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik, und Renate Künast, Sprecherin für Ernährungspolitik: Das Abwarten muss ein Ende haben. Im Sinne des Vorsorgeprinzips müssen wir jetzt handeln und den Eintrag von Mikroplastik in unsere Umwelt stoppen. Wir fordern, dass die Bundesregierung endlich dem Beispiel Schwedens folgt, und Mikroplastik in Kosmetika und Körperpflegeprodukten sofort national verbietet. Das Verbot muss neben Plastikpartikeln auch flüssige und w...
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04.09.2018
Bundesregierung muss Strategie gegen Mikroplastik entwickeln
330 000 Tonnen Mikroplastik pro Jahr gelangen in die Umwelt
Zu aktuellen Zahlen, demnach 330 000 Tonnen Mikroplastik pro Jahr in die Umwelt gelangen, erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: Die zunehmende Belastung der Natur mit Mikroplastik ist alarmierend. Mikroplastik wurde schon in Salz, Bier und Mineralwasser nachgewiesen. Welche giftigen Plastikzusätze wir durch Mikroplastik zu uns nehmen, weiß bisher niemand genau. Im Sinne des Vorsorgeprinzips muss die Bundesregierung jetzt handeln und eine Strategie gegen Mikroplastik entwickeln. Wir fordern, dass die Bundesregierung endlich dem Beispiel Schwedens folgt, und Mikroplast...
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28.08.2018
GRÜNER Aktionsplan gegen Plastikmüll
Von Dr. Bettina Hoffmann, Dr. Anton Hofreiter, Oliver Krischer, Steffi Lemke
Unser Planet ist voller Plastik, überall. Ob im Eis der Antarktis, in den Quellbächen der Hochgebirge oder in den Meeren selbst in den abgelegensten Ecken der Welt, weitab von Zivilisation, lässt sich Plastik nachweisen. Jedes Jahr landen weltweit mindestens 32 Millionen Tonnen Plastik in der Umwelt, 5 bis 13 Millionen Tonnen davon gelangen in die Meerei. In einem erschreckenden Tempo werden die Ozeane zum Endlager für unseren Plastikmüll. Geht es so weiter, schwimmt im Jahr 2050 mehr Plastik als Fisch im Meer. Dem größten Lebensraum unserer Welt droht die unwiderrufliche Verschmutzung....
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14.08.2018
Planet Plastic?
Diskutiert mit Bettina Hoffmann!
Wir müssen etwas tun, um in Deutschland und auf der Welt einen Ausweg aus der Wegwerfgesellschaft zu finden! Wie schaffen wir es, weniger Plastik zu produzieren und vollständig im Kreislauf zu führen? Wie kommen wir vom Einweg zum Mehrweg? Geht es auch ohne Müll? Gemeinsam suchen wir Antworten. Unser Planet ist voller Plastik, überall. Ob im Eis der Antarktis, in den Quellbächen der Hochgebirge oder in den Meeren – selbst in den abgelegensten Ecken der Welt, weitab von Zivilisation, lässt sich Plastik nachweisen. Jedes Jahr landen weltweit mindestens 32 Millionen Tonnen Plastik in der...
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03.07.2018
Plastiktütenflut bekämpfen!
Plastic Bag Free Day
Plastiktütenflut bekämpfen! Zum heutigen internationalen „Plastic Bag Free Day" erklärt Dr. Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: Von einem Alltag ohne Plastiktüten sind wir in Deutschland weit entfernt. Der Verbrauch hat sich in den letzten Jahren mehr als halbiert, aber noch immer kommen jährlich 2,4 Milliarden Plastiktüten in den Umlauf. Das ist schlicht zu viel. Freiwillige Selbstverpflichtungen von Industrie und Handel reichen längst nicht mehr aus, um die weltweit wachsende Plastikflut einzudämmen. Die Bundesregierung muss endlich einen verbindlichen Rahmen schaffen,...
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29.06.2018
Amalgam-Verbot
Deutschland muss Skandinavien folgen
ab dem 1. Juli 2018 darf Amalgam nach EU-Quecksilber-Verordnung nicht mehr bei Kindern unter 15 Jahren und von Schwangeren oder Stillenden verwendet werden. Dazu erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltgesundheit: "Es ist gut, dass neue Amalgamfüllungen ab sofort für Kinder, Schwangere und Stillende tabu sind. Die Entwicklung darf hier aber nicht stehen bleiben. Die Bundesregierung sollte dem Beispiel von Dänemark, Schweden und Norwegen folgen. In diesen Ländern wird vollständig auf den Einsatz von Amalgam-Alternativen gesetzt. Auch wenn bestehende Amalgamfüllungen nach Einschä...
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25.05.2018
Autoabgase können Allergien verschlimmern
Bundesregierung antwortet auf Kleine Anfrage von Bettina Hoffmann
Die Bundesregierung geht von einem Zusammenhang zwischen steigenden Stickoxid-Konzentrationen und der Zunahme allergischer Beschwerden aus. „Verschiedene wissenschaftliche Studien weisen auf eine mögliche Zunahme der Allergenität von Pollen durch Stickstoffdioxid hin", heißt es von der Bundesregierung. Hierzu erklärt Bettina Hoffmann: „Die Bundesregierung kommt ihrer Verantwortung nicht nach, die Gesundheit von besonders sensiblen Menschen zu schützen. Seit Jahren liegt die Konzentration von Stickoxiden in vielen deutschen Städten über den gesetzlichen Grenzwerten. Schuld daran sind...
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21.03.2018
Weltwassertag 2018
Medikamente, Nitrat und Plastik haben in unserem Wasser nichts verloren
Zum Weltwassertag erklärt Bettina Hoffmann: Der Weltwassertag ruft uns zu einem sorgsamen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser auf. Sauberes Wasser ist unersetzlich für unsere Gesundheit und eine intakte Umwelt. Das diesjährige Motto "Nature for Water" weist darauf hin, dass ein gesundes Ökosystem für gutes Leben mit unseren Wasserressourcen unverzichtbar ist. Natürliche Auenlandschaften schützen uns vor Hochwasser und sind Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen. Unversiegelte und gesunde Böden sorgen dafür, dass Wasser auf dem Weg in den Grund gefiltert wird. Doch das Wasser ...
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19.03.2018
Damit uns das Baden nicht krank macht
Interview mit dem Global-Magazin
Dem Global-Magazin habe ich folgendes Interview zum Thema "Multiresistente Keime in Flüssen und Badeseen" gegeben.  Bislang galt, deutsche Gewässer sind eigentlich sauber: Wie konkret ist die Gefahr, dass ich im kommenden Sommer beim Baden in einem Fluss oder See in Deutschland wirklich erkranke? Als gesunder Erwachsener müssen Sie sich nicht allzu sehr zu fürchten. Dennoch darf man die Funde dieser Keime nicht verharmlosen. Insbesondere für Menschen mit einem schwachen Immunsystem oder offenen Wunden ist die Gefahr einer Infektion jedoch gegeben. Im letzten Sommer gab es in Frankfur...
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19.03.2018
Mikroplastik in Flüssen
Weniger Plastik und Alternativen zum Plastik müssen das Ziel sein
Zu der länderübergreifenden Pilotstudie unter Beteiligung des hessischen Landesumweltamts zur Belastung von Gewässern mit Mikroplastik erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: "Mikroplastik in unserer Umwelt ist ein riesengroßes Problem. Dies zeigt einmal mehr die Studie, an dem sich auch das hessische Landesumweltamt beteiligt hat. Mikroplastik kommt von fast überall her: Aus Reifen, aus Kleidern, aus Verpackungen und aus Kosmetika. Es ist an der Zeit, den Eintrag von Plastik ins Wasser an der Quelle zu bekämpfen. Weniger Plastik und Alternativen zum Plastik müssen das...
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09.03.2018
Vermehrt Funde multiresistenter Keime in Badegewässern
Bundesregierung handelt naiv und fahrlässig
In Gewässern in Niedersachsen haben Forscher multiresistente Bakterien nachgewiesen, auch in Badeseen. Nach Einschätzung der Bundesregierung kann eine Übertragung auf Schwimmer nicht ausgeschlossen werden.Dazu erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik:„Es ist unglaublich, wie naiv und fahrlässig die Bundesregierung mit der Gefahr multiresistenter Keime in Badegewässern umgeht.Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen - das scheint das Motto zu sein, wenn es darum geht Badegäste vor gefährlichen Keimen zu bewahren.Weder Bund noch Länder scheinen derzeit genau zu wissen,...
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08.03.2018
Stickoxide führen zu Erkrankung und Todesfällen
Studie des Umweltbundesamts zu Stickoxiden in der Luft
Zur Studie des Umweltbundesamts zu den dramatischen Gesundheitsauswirkungen von Stickoxiden erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik:„Die Studie des Umweltbundesamts zeigt, dass Stickoxide in unserer Luft eine sehr ernstzunehmende Bedrohung sind. Stickoxide aus Dieselabgasen können töten, indem sie schwere Erkrankungen an Herz, Kreislauf und Atemwegen sowie Schlaganfälle auslösen.Besonders beunruhigt, dass auch niedrigere Stickstoff-Konzentrationen wie sie im ländlichen Hessen typisch sind, eine tödliche Gefahr für Menschen sein können.Mit ihrer Blockade gegenüber de...
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07.02.2018
Multiresistente Keime und Co.
Wasser darf kein gesundheitsschädlicher Cocktail sein
Zu den Funden von multiresistenten Keimen in Flüssen und Seen erklärt Dr. Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: „Unser Trinkwasser darf kein Cocktail aus resistenten Keimen, Pestizidrückständen, Nitrat und Medikamenten sein. Doch die Realität sieht offenbar teilweise anders aus. Wasser ist unser Lebenselixier, aber seit Jahren steigt die Belastung mit Keimen und Arzneimitteln und Chemikalien mit möglicher Umweltrelevanz. Bisher macht die Bundesregierung zu wenig, um unser Wasser zu schützen. Sie muss dafür sorgen, dass der Einsatz von Antibiotika in der intensiven Tierhalt...
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22.01.2018
Stickoxide lösen offenbar schwere Erkrankungen aus
Studie des Umweltbundesamts steht kurz vor Veröffentlichung
Zum verschobenen Urteil zu Diesel-Fahrverboten und der gestern publik gewordenen UBA-Studie zu tausenden vorzeitigen Todesfällen durch Stickoxide erklärt Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN: "Die Studie des Umweltbundesamts zeigt, dass Stickoxide in unserer Luft eine sehr ernstzunehmende Bedrohung sind. Stickoxide aus Dieselabgasen können töten, indem sie schwere Erkrankungen an Herz, Kreislauf und Atemwegen sowie Schlaganfälle auslösen. Besonders beunruhigt, dass Stickoxide nicht nur ein Problem in Innenstädten sind. Auch ni...
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